Mittwoch, 17. Januar 2018
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Regensburg/Schwandorf. Eine neue Bank wurde geboren, die Taufe fand in der Goldenen Mitte, nämlich in Nittenau statt. Aus der Volksbank Regensburg eG und der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG entsteht die Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf eG. Die rund 240 Mitarbeiter sollen gehalten werden. „Wir brauchen die Leute“, versicherte der Schwandorfer Vorstand Michael Köstler. Das neue Haus kommt in der Addition auf eine Bilanzsumme (Bemessungsgröße von 2016) von knapp 1,3 Milliarden Euro. In Sachen Geld bringt Regensburg mehr ein, in Sachen Kunden und Genossenschaftsmitglieder hat Schwandorf den Hut auf.

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Dass eine Drehleiter für eine Feuerwehr mehr ist als nur ein Ausrüstungsgegenstand ist soweit bekannt, was sich aber bei der Schwandorfer Feuerwehr aus Stolz und Liebe zu einer solchen entwickelt hat, ist schon außergewöhnlich.

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Am Mittwoch hat die Stadtverwaltung von Schwandorf offiziell die Absicht mitgeteilt, das Gelände der ehemaligen Brauerei „Schmidt“ erwerben zu wollen. Das war auf einer nichtöffentlichen Sitzung des Hauptausschusses am vergangenen Montag ausgesprochen worden. Der Kauf des rund 3.000 qm großen Grundstücks in bester Innenstadtlage ergebe Sinn, weil sich bessere Möglichkeiten der Förderung nutzen ließen, wenn die Kommune als Eigentümerin auftritt, sagte Oberbürgermeister Andreas Feller.

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Deutschland braucht mehr Ersthelfer! Die aktuelle Bilanz der Rettungsdienste ist alarmierend: Nur 15% der Bundesbürger helfen im Ernstfall. Besonders wenn es um Wiederbelebung geht, ist es jedoch unerlässlich, wenn vor Ort geholfen werden kann.

Samstag, 10.06.2017 - 08:29

Schwester Erika packt aus

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Bild: georgerudy / fotolia.de

Erika ist gut in ihrem Job. Sie macht ihn auch schon seit 15 Jahren. Wenn sie morgens um 5.30 Uhr auf den Parkplatz der großen Klinik mitten in der Oberpfalz einbiegt, hat sie dennoch Angst vor dem bevorstehenden Dienst. Schon die Nacht über hat sie schlecht geschlafen. Und viele Nächte zuvor. Sie weiß: trotz aller Erfahrung und ihres großen Talents für den Beruf der Krankenschwester steht sie vor einer schier unlösbaren Aufgabe.

Samstag, 13.05.2017 - 13:06

Bahn-Übergang: BayWa am Zug

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Nabburg. Wann verschwindet endlich der quälende Bahnübergang, der Nabburg de facto in zwei Teile zerschneidet? Bürgermeister Armin Schärtl ist verhalten optimistisch – das seit 2010 laufende Planfeststellungsverfahren hat vor einigen Wochen eine wichtige Hürde genommen. Die Frist für die Einreichung von Einwendungen ist vorüber. Nun befinden sich die Unterlagen zur Prüfung bei der Regierung der Oberpfalz. Am Zug ist nun die BayWa, die für den Umbau des Bahnübergangs aussiedeln müsste. Der Stadtrat hat inzwischen den Weg frei gemacht für einen schönen Anreiz.

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Schwandorf. Die Spötter, die Schwandorf als Schlafstadt denunzieren, kriegen ein gewaltiges Gegenargument auf die Nase. Der Investoren-Pool für ein ganzes neues Viertel der Gastlichkeit und Freizeit im Stadtosten scheint jetzt festzustehen, darunter ist mindestens ein bekannter Schwandorfer. Die Projekt-Palette umfasst dem Vernehmen nach die Filiale einer sehr bekannten FastFood-Kette (Burger King), ein Steakhouse, ein Multiplex-Kino sowie ein Hotel. Am Dienstag befasste sich der Planungs- und Umweltausschuss damit. Ergebnis: Begeisterung quer durch die Fraktionen.

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Regenstauf. Der Mann ist gefoltert worden und resigniert nun nach einem aussichtlosen Todeskampf. Blut netzt in Schlieren die wohlgeformte Stirn, die Augen drücken das Sehnen aus, mit dem der Gekreuzigte das Ende herbei wünscht. Dass diese beeindruckende Heiland-Darstellung vor ca. 140 Jahren in der Eisengießerei, wohl im Bodenwöhrer Hüttenwerk entstand, kann der Betrachter kaum glauben. Schuld daran ist Johann Eisenhut.

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